Ein Newbornshooting in den ersten Lebenstagen gehört zu den unvergesslichsten Erinnerungen, die Sie als Familie festhalten können. Damit das Shooting entspannt läuft und wunderschöne Bilder entstehen, lohnt sich etwas Vorbereitung. Mit diesen 10 Tipps sind Sie und Ihr Neugeborenes bestens vorbereitet.
1. Den richtigen Zeitpunkt wählen
Der ideale Zeitraum für ein Newbornshooting liegt zwischen Tag 5 und Tag 14 nach der Geburt. In dieser Phase schlafen Neugeborene noch sehr tief und lassen sich leichter in die typischen Schlafposen bringen. Danach werden Babys wacher und das Shooting wird deutlich herausfordernder.
2. Frühzeitig einen Termin reservieren
Da das genaue Geburtsdatum im Voraus nicht feststeht, reicht es, schon ab der 30. Schwangerschaftswoche einen Wunschzeitraum zu reservieren. Beliebte Termine bei Babyfotograf Frankfurt Timo Radecke sind schnell vergriffen – planen Sie also rechtzeitig.
3. Den richtigen Tagesmoment nutzen
Am besten startet das Shooting kurz nach einer Mahlzeit, wenn das Baby satt und schläfrig ist. Ein tiefschlafendes Baby lässt sich viel leichter positionieren – und Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass es aufwacht oder weint.
4. Home-Shooting: kein Stress mit dem Transport
Mit einem Neugeborenen zum Studio zu fahren ist eine Herausforderung. Viele Eltern bevorzugen deshalb ein Home-Shooting: Der Fotograf kommt zu Ihnen. Das Baby bleibt in seiner vertrauten Umgebung, Sie müssen nichts einpacken – und die Anreise entfällt komplett.
5. Den Raum angenehm warm machen
Neugeborene verlieren schnell Körperwärme, besonders wenn sie für einzelne Aufnahmen unbekleidet positioniert werden. Heizen Sie den Shootingraum auf ca. 24–26 °C vor. Ihr Fotograf bringt in der Regel auch einen zusätzlichen Wärmestrahler mit.
6. Eine helle, ruhige Ecke vorbereiten
Indirektes Tageslicht ist das beste Licht für Newborn-Fotos. Suchen Sie schon vorher eine helle Ecke in Ihrem Wohnzimmer oder Schlafzimmer aus – am besten nahe einem Fenster, aber nicht in direkter Sonne. Räumen Sie auffällige Dekorationsgegenstände beiseite; ein ruhiger Hintergrund lässt das Baby strahlen.
7. Keine eigenen Requisiten nötig
Ihr Fotograf bringt alles mit: Körbe, Tücher, Mützen, Stirnbänder und Accessoires in verschiedenen Farben. Sie müssen nichts extra kaufen oder organisieren. Wenn Sie ein bestimmtes Farbkonzept oder ein persönliches Erinnerungsstück in die Bilder einbringen möchten, sprechen Sie das vorab ab.
8. Geschwisterkinder einplanen
Geschwisterfotos mit dem Neugeborenen sind besonders wertvoll. Planen Sie dafür aber etwas Puffer ein – Kleinkinder brauchen manchmal etwas, bis sie mitmachen wollen. Ideal ist, wenn ein weiterer Erwachsener dabei ist, der sich um die Geschwister kümmert, während der Fotograf mit dem Baby arbeitet.
9. Entspannt bleiben – Pausen sind eingeplant
Dass ein Baby zwischendurch weint, trinken möchte oder eine Pause braucht, ist beim Newbornshooting völlig normal – und einkalkuliert. Ein professioneller Babyfotograf plant dafür Zeit ein. Bleiben Sie entspannt: Neugeborene spüren die Stimmung ihrer Eltern, und ein ruhiges Umfeld hilft dem Baby, tief zu schlafen.
10. Fragen im Vorgespräch klären
Ein kurzes Vorgespräch vor dem Shooting – per Telefon oder E-Mail – beantwortet alle offenen Fragen: Ablauf, Dauer, Bildanzahl, Wünsche. Bei Dein Baby Foto in Frankfurt beraten wir Sie gerne und stimmen alles im Voraus ab.
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